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1952 Beginn Vorgeschichte Thomas Schilter (Jg. 1930)
Gründung einer kleinen Maschinenbaufirma in der Schmidgasse in Stans NW (Zentralschweiz) mit Bruder Josef (Jg. 1916) und Vater Alois
1954 Erweiterung der Geschäftsleitung Beitritt des Schilter-Bruders Karl (Jg. 1933)
1958 Erste Entwicklung des Prototyp Transporters für die Bergmechanisierung Mit dem Transporter Schilter Junior mit 9/10-PS-Benzinmotor wurden die Einachs-Motormäher mit Triebachsanhänger abgelöst
1959/60 Neubau einer grösseren Motagehalle an der Stansstaderstrasse Gründung der Maschinenfabrik Schilter & Co., Stans. Die Gebrüder Schilter wurden von der Nachfrage nach Transportern geradezu überrumpelt. Die Zahl der Mitarbeiter verdoppelte sich jährlich. Die treibende Kraft mit neuen Ideen war immer Thomas Schilter. Josef war für die Erprobung und die Produktion verantwortlich, Karl kümmerte sich um den Vertrieb und seine eigene Maschinenbaufirma.
1967 Entwicklung des ersten Forst Transporters TR 2500 mit mehr Nutzlast und Lancierung der neuen LT-Typen mit deren Pickup vor der Vorderachse geführt wird.
Im Herbst 1967stand auf der Messe Olma in St. Gallen (CH) ein Prototyp LT davon mit dem Hinweis, dass die Serienproduktion erst im kommenden Frühjahr anlaufen werde. Daraufhin gingen 150 Bestellungen ein. Die 110 Beschäftigen produzierten in dem Jahr erstmals über 1000 Fahrzeuge!
1968 /69 Zündung der Innovation des legendären Zwillings-Chassis Die häufigen Überschläge von Fahrzeugen in der Berglandwirtschaft waren des öfteren auf deren Bauart mit Zentralrohrrahmen zurückzuführen. Das Motorendrehmoment konnte ein Verdrehen des gesamten hinteren Fahrzeugteils inklusive der Hinterachse auslösen. Die Sicherheit für Fahrzeug und Fahrer war bei Thomas Schilter schon immer ein wichtiges Kriterium bei der Entwicklung neuer Produkte.
1972 Projekt hangtaugliche Universaltraktoren SCHILTER UT ging in Serie
1975 Umwandlung der Maschinenfabrik in die SCHILTER AG, Stans
1976/77 Entwicklung des kleinen, leichten Bergtraktors "Wiesel"
1978 Zulegung im Innovationsteams mit Neffe Eugen Schilter Zwischen 1978 und 1984 produzierten Thomas und Eugen Schilter zusammen etwa 400 Traktoren. Diese Hangschlepper hatten Motorleistungen von 22 bis 40 PS.
1979 Vorstellung an der OLMA des SCHILTER "DACHS" Dank Mittelmotor und guter Gewichtverteilung wurde der Dachs zum beliebten Helfer in den steilsten Bergbetrieben.
1983 Präsentation des neuen Transporters 3500 mit 50 PS Dieser verfügte erstmals über einen Mittelmotor, der mit dem Heckrahmen verbunden ist und dadurch der Drehpunkt weit vorne angeordnet ist und somit die Standfestigkeit am Hang zusätzlich erhöht wurde.
1984-1989 Weiterentwicklung des 3500 zu den Typen 322 bis 532 Grosses Lob für diese Neukonstruktion mit besten bisherigen Fahreigenschaften am Hang
1991 Erweiterung im Transporter-Sortiment mit dem Typ 632
Vorgeschichte in Buchformat :
 "Pionier der Bergmechanisierung"
1992 Gründung der Firma Schiltrac Fahrzeugbau GmbH Übernahme der Firma Schilter Fahzeugbau AG durch die neuen Hauptaktionären Josef Barmettler, Karl Herr und Markus Krebser. Einen grosszügigen Anbau an die bestehende Landmaschinenwerkstätte von J.Barmettler wurde zum Produktionsstandort der hangtauglichen Geländetransporter Schiltrac.
1994 Erste Akzente an der Nationale Messe AGRAMA Erstmals wurde der Transporter Schiltrac an der breiten Öffentlichkeit vorgestellt und durch das positive Interesse der Kundschaft wurden weitere Innovationen gezündet.
1997 Entwicklung des bewährten DLS-Federsystem mit Starrachse
1998 Erfindung des hydraulischen Downhill-Parkbrems-System (Bergpark-Bremse)
1999 Neues modernes Design der Kabine mit neuster Motoren-Generation von DEUTZ
2002 Modernste Technologie mit CAN-BUS Steuerung
2005 Entwicklung des ersten Schiltrac Heckladegerätes EVO-I
2006 Auslieferung der ersten Transporter in der Schweiz mit serienmässig eingebauten Partikelfiltern
2007 Auslieferung der ersten EVO Hecklade-Geräten an über einem Dutzend von Endkunden
2008 30 Jahr Firmen-Jubiläum Die Hausausstellung vom 27. bis 28. Dezember zeigte die Vielfalt der Firma Schiltrac an über 1000 Besuchern
2009 Neue SCHILTRAC Typenserie 92er Aufgrund der neuen DEUTZ Motorengeneration wurde der Typ Schiltrac 2068 durch die neuen Schiltrac 92er mit 92 PS und vielen weiteren Erneuerung abgelöst.
2010 /11 Schiltrac mit neuer Betriebssoftware von SAP B1 Mit Hilfe der neuen Software von SAP konnte ein hoher Grad der Effizienz in den Betriebsprozessen erreicht werden.
Zukunft…….. Das SCHILTRAC Team legt weiter zu!
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